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Grenzen der Antike:Die Produktivität von Grenzen in Transformationsprozessen

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
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Grenzen der Antike:Die Produktivität von Grenzen in Transformationsprozessen Transformationen der Antike. 1. Auflage

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Stand: 15.04.2019
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Grenzen der Antike:Die Produktivität von Grenzen in Transformationsprozessen Transformationen der Antike. 1. Auflage

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Über das höchste Gut und das größte Übel / De f...
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Mit dem Titel seiner Schrift ´´De finibus bonorum et malorum´´ bezeichnet Cicero die Grenz- oder Extremwerte des Guten und Bösen, an denen sich menschliches Tun und Lassen zu orientieren hat. Analysiert werden die Ansichten und Epikureer und Stoiker, der Meinung der Peripatetiker bzw. Akademiker wird schließlich der Vorzug gegeben. Zur Popularisierung des ethischen Gedankenguts der klassischen antiken Philosophie hat Cicero mit diesem Werk in vorbildlicher und dauerhaft wirksamer Weise beigetragen. Die europäische Moralphilosophie der folgenden Jahrhunderte verdanken ihm viel.

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Stand: 15.04.2019
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Überzeugen
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In diesem Buch geht es um den Beitrag, den die antike Rhetorik zum normativen Selbstverständnis der Polis und zur politischen Ethik ihrer Zeit leistete. Anders als im neuzeitlichen Kontraktualismus gilt für die antike Ethik die überzeugende Rede als einzige Kraft, die bei besonnenem ´´Gebrauch´´ individuelles und kollektives Handeln auf gegenseitige Verständigung einzustellen und durch die Begründung einer rechtlichen Ordnung den Naturzustand roher Gewalt zu überwinden vermag. In Absetzung von der Sophistik profiliert sich die Rhetorik als Alternative insbesondere zur platonischen, jedoch auch zur aristotelischen Philosophie. Der Autor behandelt u.a. die Polis-Ethik des Isokrates, ihre Vorformen bei Solon und Aischylos sowie ihre Parallele bei Xenophon. Herodot, Thukydides und Aristoteles verdeutlichen darüber hinaus Probleme ihrer ´´Implementierung´´ und zeigen, dass ihrer Wirkungsmöglichkeit durchaus auch Grenzen gesetzt sind. Dabei geht es um die sozialen Folgen von Gewalt und Überzeugungskraft, das Verhältnis von Verfassungsordnung und Außenpolitik sowie die Herstellung von ´´Bürgerfreundschaft ´´ als Voraussetzung einer erfolgreichen Verbindung von Macht und Recht. Dank ihrer Verzahnung von Individual- und Institutionenethik und ihrer Kritik an Versuchen, politische Verhältnisse auf der Grundlage eines epistemisch begründeten Gerechtigkeitswissens in der Orientierung an transpolitischen Normen zu gestalten, ist die rhetorisch fundierte Ethik für ein modernes Verständnis demokratischer Politik, die auf öffentliche Rede und eine belastungsfähige Streitkultur angewiesen ist, von Bedeutung.

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Die Idee des Guten in Platons Politeia
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In sachlicher Auseinandersetzung mit den im 20 Jh. gängigen Deutungen der mittleren Bücher von Platons Hauptwerk wird hier gezeigt: Erstens daß zwischen der Meta physik der Politeia und der Darstellung der Philosophie Platons bei Aristoteles (Metaph. A 6) kein Widerspruch besteht, zweitens daß der Text nicht in der Absicht geschrieben ist, an die Grenzen des Erkennbaren heranzuführen (sondern vielmehr, wie die von den Interpreten stets vernachlässigte Handlung des Dialogs zeigt, an die Grenzen des den Gesprächspartnern Erreichbaren), und drittens daß Sokrates Verhalten im Dialog ganz dem für den Idealstaat vorgesehenen restriktiven Umgang mit der dialektischen Unterweisung entspricht. *** This new interpretation of the central books of Plato´s Republic differs from the consensus of 20th century interpreters mainly in three basic points. (1) It is shown that Aristotle´s picture (in Metaph. A 6) of Plato´s philosophy is not at variance with the text of the Republic, further (2) that Plato´s aim with this dialogue was not that of leading the reader to the very limits of human philosophical know ledge, but rather to the limits of what might be accessible to the average recipient, as represented by Glaucon and Adeimantus, moreover (3) that Socrates´ restrictive attitude corresponds exactly with the way philosophical instruction will have to be handled in a future ideal state.

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Metaphysik der Erziehung im Weltverständnis von...
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Eugen Fink hielt von 1948 bis zu seiner Emeritierung 1971 an der Universität Freiburg i. Br. Vorlesungen und Seminare zur Philosophie und Erziehungswissenschaft. Beider sachliche Einheit wurde durch das Wort ´´Erziehung´´ ( Paideia ) angezeigt. Doch war für ihn die herkömmliche Erziehungswissenschaft von Grund auf fraglich, ließ sie doch die Frage nach dem ihr eigenen Wissen offen. Es galt, das Verhältnis beider zu klären, wobei die fundamentale Bedeutung der Philosophie nie außer Frage stand. Fink interpretierte Platons Politeia und die Nomoi , jene im Ausgang vom Höhlengleichnis und mit Blick auf die Techne und die Strukturierung der Paideia (Staatsgründung, Krieger, Archonten), diese namentlich unter dem Gesichtspunkt der Altersstufung als Staatsprinzip. Hauptthemen der Analyse der Nikomachischen Ethik und der Politik des Aristoteles waren die Phronesis und das Erziehungsziel des Eu Zen (des guten Lebens). Doch gerade die fundamentale Bedeutung beider Philosophen für die Metaphysik ließ auch ihre Grenzen erkennen: die Bevorzugung des Lichts und die Vernachlässigung des Unterschieds von Ding- und Weltmodellen.

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Organon / Organon. Band 1: Topik
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Die Zusammenfassung der logischen Schriften unter dem Titel Organon (Werkzeug) geht nicht unmittelbar auf Aristoteles zurück, sondern auf Andronikos von Rhodos, den ersten Herausgeber dieser Texte. Die hier angezeigte Neuübersetzung stellt - unter Berufung auf den Stand der Forschung - die Topik, die vordem als Schlußstein des Organon angesehen wurde, an den Anfang. Der griechische Text der Topik und der Analytiken folgt Ross, die Texte der Kategorien und der Hermeneutik Minio-Paluello. Die Übersetzung ist gänzlich neu angefertigt. Sie bleibt näher am Aristotelischen Wortlaut, will ihn nicht abstrakter machen, als er ist, und keine neue Systematik einfügen, die es erst später gab; sie will die Unterschiede und die Fremdheit für den heutigen Leser nicht verschwinden lassen. Denn diese Texte stehen noch auf der Grenze zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit. In den neun Büchern der »Topik« untersucht und entwickelt Aristoteles die Grundlagen und Regeln der sachgerechten Erörterung eines Gegenstandes in Rede und Gespräch. Das Werk gibt eine methodische Einführung in die allgemeinen Bedingungen der folgerichtigen Argumentation. Im Buch IX geht es der äußeren Form nach um die Kritik an der Sophistik; die eigentliche Bedeutung der Abhandlung liegt aber in der Beibringung von Kriterien für die genaue Bestimmung und begründete Aussonderung logischer Fehler.

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Procliana
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Proklos (412-485) - der späte Diadochos Platons in der Akademie zu Athen - hat die metaphysische Theorie des mit Plotin anfangenden Neuplatonismus im fünften Jahrhundert post Christum natum in ihre sachliche und historische Vollendung geführt. Sein Denken konzentriert sich in einer umfassenden Reflexion der Dialoge Platons auf das absolute Eine als den Grund einer in sich differenzierten Vielheit, auf Geist und Seele als Struktur des Wirklichen insgesamt: des geistigen und sinnenfälligen Kosmos. Möglichkeit und Aufgabe des Menschen ist es im Sinne des Proklos, in einem inneren Aufstieg sein eigenes Sein in seinen Ursprung Denkens zurückzuführen und sich dadurch selbst aus ihm zu begreifen. Die Überlegungen dieses Buches richten sich zunächst auf die spannungsvolle Einheit von Philosophie als Lebensform und einem systematischen Denken, das sich selbst durch eine radikale negative Dialektik im Blick auf das Absolute an seine Grenze führt. Paradigmatisch soll dies dann an einer Erörterung des Begriffes des mit dem Einen identischen Guten und des Geistes als einer dynamischen Einheit im Unterschied geltend gemacht werden. Die Philosophie des Proklos hat sich in einer weit ausgreifenden, sachlich intensiven Wirkungsgeschichte bis zum deutschen Idealismus hin entfaltet. Spuren dieses Prozesses verfolgt dieses Buch im Mittelalter und in der Renaissance in Meister Eckharts Konzept des Gottes und der Gelassenheit, in Nicolaus Cusanus´Denken des Einen und in dessen Wirken als´´Zentrum des Lebens´´, sowie in Marsilio Ficinos neuplatonischer Deutung des platonischen Parmenides. Die Produktivität und Überzeugungskraft metaphysischen Denkens wird darin in unterschiedlichen geschichtlichen Kontexten spürbar.

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Stand: 15.04.2019
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Der Limes als antike Grenze des Imperium Romanu...
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Der Limes als antike Grenze des Imperium Romanum:Grenzen im Laufe der Jahrhunderte

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